Hallo, ich bin Janine!
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Als ich mit meiner 2. Tochter im Mai 2020 schwanger wurde, wusste ich, ich war bereit für was Neues. Etwas musste sich in meinem Leben nachhaltig verändern.

Die 2. Schwangerschaft machte mir sehr zu schaffen. Mein Körper war ausgelaugt und ich hatte Schwangerschaftsbeschwerden, was ich von der Schwangerschaft meiner Großen einfach nicht kannt.

Ich fing an mir Gedanken zu machen, wie es weiter geht. Ich wollte raus aus dem Hamsterrad. Es war nicht so, dass ich unglücklich mit meinem Job bin. Aber ich wollte noch etwas machen was mich erfüllt.

Also suchte ich nach inspirierender Literatur und fand das Werk von John Strelecky „Das Café am Rande der Welt“ und stieß auf einen sehr wichtigen Satz:

„Was ist Dein ZDE?“

„Das Café am Rande der Welt“ von John Strelecky

ZDE? ZDE ist Zweck der Existenz.

Was ist mein Zweck der Existenz?

Ich bin als Mutter mit meinen Kindern quasi neugeboren. Ich bin absolut verliebt in die bindungs- und bedürfnisorientierte (Er)Beziehung. Es gab so viele Fragen als 2016 meine Tochter zur Welt kam und so viele „Bullshit“ -Ratschläge, welche uns erreichten. Alles hatte für uns keinen Sinn gemacht.

„Nun, zunächst habe ich mir bewusst gemacht, dass Babys bei ihrer Ankunft bereits eine eigene Persönlichkeit haben. So groß die Versuchung auch sein mag, Emma als mein Eigen zu sehen, ist sie doch in Wirklichkeit ein eigenständiger Mensch Sie hat ihre eigene Energie und ihren eigenen Weg.

Sie ist Mein, in der Hinsicht, dass ich ihr biologischer Vater bin und sie meine Tochter ist. Gleichzeitig wusste ich vom ersten Moment an, in dem ich sie angesehen und auf dem Arm gehalten habe, dass sie so viel mehr ist als das. Sie hat iht eigenes Wesen. Ihr standen seit ihrer Ankunft eigene Abenteuer bevor. „

Mike über seine Tochter Emma/ Zitat aus dem Buch: „Wiedersehen im Café am Rande det Welt“ von John Strelecky

Wir nahmen die Bedürfnisse unserer Tochter ernst und taten das, was sich für uns einfach gut und richtig anfühlte. Wir ließen sie nah bei uns schlafen und trugen sie. Ich stillte sie nach Bedarf und achteten auf Beikostreifezeichen. Sie entschied über ihre Ernährung aus unserem gesunden Angebot.

Um sicher im Umgang mit den Äußerungen über unsere Eltern-Kind-Beziehung zu werden, begab ich mich auf die Suche nach bindungs- und bedürfnisorientierter Literatur (meine Top10 hab ich euch in meinem Steckbrief aufgeschrieben).

Mein Zweck der Existenz findet Platz in diesem Bereich. Gern möchte ich auch andere Familien inspirieren, in Verbindung mit ihren Kindern zu bleiben.

„Man muss sich von vielen Vorstellungen lösen. Da ist zum Beispiel unser Ego, da sind unsere Kultur und die Gesellschaft. Sie versuchen uns davon zu überzeugen, dass wir viel mehr wissen als das Kind. Denk doch nur an einige sprichwörtliche Wendungen.“

„Kinder sollte sich benehmen, man sollte sie sehen, aber nicht hören.“warf ich instinktiv ein.

Mike nickte: „Genau. Viele Menschen glauben, die Meinung oder Gedanken eines Kindes seien nicht so wichtig, wie die eines Erwachsenen. Aber das stimmt keineswegs. Wenn wir zulassen, dass wir dem Kind auf einer Ebene, von Mensch zu Mensch, begegnen – oder noch besser, von Seele zu Seele-, dann können wir wirklich viel miteinander teilen und voneinander lernen. „

Unterhaltung zwischen John und Mike
Zitat aus dem Buch: „Wiedersehen im Café am Rande der Welt“ von John Strelecky

Achtsam in Familie leben

Meine Gedanken, Ideen und Erlebnisse rund um meine Familie teile ich ab sofort auf diesem Blog, auf Instagram und auf Pinterest. Seid also gespannt was noch kommt. 😉